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Shopper: Der „Kombi“ über der Schulter

16. September 2020 | Trends

Shopper: Der „Kombi“ über der Schulter

Sommer, Sonne, offenes Verdeck: Im Cabrio macht die Wochenend-Tour durch die Landschaft mächtig Spaß. Welche Autofahrerin träumt nicht davon, den Wind in den Haaren zu spüren? Der Alltag sieht leider häufig ein wenig anders aus. Statt mit dem flotten Flitzer in die Natur geht es mit dem „Kombi“ in den Supermarkt zum Einkaufen. Bonjour tristesse? Ein bisschen vielleicht. Aber frau weiß im Allgemeinen schon, welche Stärken und Vorteile ihr Kombi mit sich bringt.

Was ist die perfekte Tasche für einen Shopping Tag?

In der Taschenmode gibt es ein ähnliches Phänomen. Die Clutch zieht die Blicke auf sich und verzaubert die Sinne. Doch auf dem Weg ins Büro oder beim Bummel durch die Stadt erweist sich das kleine Traummodell als wenig praktikabel. Ein robuster Shopper macht da wesentlich mehr Sinn. Er ist sozusagen der „Kombi“ in der Taschenwelt.

Was ist ein Shopper?

Geräumig, bequem, funktional – wie einen Kombi kann man aber auch einen Shopper lieb gewinnen. Vielleicht nicht auf den ersten Blick. Aber im Laufe der Zeit und während zahlreicher Einkaufsbummel macht er sich einfach unentbehrlich. Hinzu kommt: Die Auswahl an Shoppern ist so groß, dass jede Frau ihre Individualität ausdrücken kann. Keine Marke und kein Designer führen nicht wenigstens ein Modell in ihrer Kollektion.

Die Vielfalt, und damit im Übrigen auch die Qual der Wahl, beginnt bei den Materialien. Feinsten Lederqualitäten stehen hochwertige Synthetics gegenüber – immer häufiger übrigens aus recycelten Materialien wie gebrauchten PET-Flaschen. Modelle aus Bast oder Baumwolle überzeugen durch ihre Leichtigkeit und machen am Strand oder beim Bummel über die Hafenpromenade eine perfekte Figur.

Die Farbpalette reicht vom klassischen Schwarz und Braun über die beliebten Pastelle in Rosé oder Bleu bis zu kräftigen Knallfarben, die garantiert für einen großen Auftritt sorgen. Ebenfalls hoch im Kurs stehen plakative Prints und Colour-Blocking-Optiken.

Die Funktionalität spielt selbstredend eine bedeutende Rolle. Mehrere Fächer, auch mit Reißverschluss, gehören zur Standardausstattung. Der Übergang zur Businesstasche ist fließend, da manche Shopper dank gepolsterter Fächer auch das Laptop oder Tablet sicher transportieren und sich daher auch bestens für den Weg ins Büro eignen. Solche Shopper zeichnen sich zumeist durch ihre klare Form sowie eine zurückhaltende Farbgebung aus.

Als praktisch bei längeren Strecken zu Fuß erweisen sich verschiedene Tragemöglichkeiten. Mit meist nur wenigen Handgriffen lassen sich moderne Shopper daher in einen Rucksack verwandeln. Das Gewicht verteilt sich dann gleichmäßig über Schultern und Rücken. Zudem sind die Hände frei.

Ebenfalls praktisch: eine herausnehmbare Innentasche. Das kleine Reißverschluss-Täschchen bietet Platz zum Beispiel für Smartphone, Schlüssel und Geld. Der Shopper bleibt dann in der Umkleidekabine des Fitness-Studios, das kleine Täschchen ist auf dem Weg zu Stepper, Laufband und Co. immer dabei.

Wie kombiniere Ich einen Shopper?

Was kann ich nur dazu anziehen? Eine Frage, die manche Frau an den Rand der Verzweiflung bringen kann. Zum Glück erweist sich der Shopper als wirklich dankbarer Begleiter. Aufgrund seiner kastigen Form passt er nahezu zu jedem Kleidungsstil. Gute Nachrichten außerdem für alle, die auf Nummer Sicher gehen möchten: Als Gegentrend zu den Mini-Bags spielen großformatige Shopper aktuell in der Mode-Liga ganz oben mit. Sie zählen zu den wichtigsten Taschenformen der aktuellen Herbst/Winter-Saison 2020/21.

In diesen Tagen lohnt sich außerdem ein spezieller Blick auf die Träger. Denn viele Modelle werden im wahrsten Sinne des Wortes an die Kette gelegt. Panzerketten drücken einer Tasche einen edlen Stempel auf, verleihen ihr aber auch eine gehörige Menge Robustheit. Daneben stehen Karos, auch in außergewöhnlichen Farbvarianten, sowie flauschige Materialien wie Teddy, Plüsch und Flokati hoch im Kurs – mal nur als verstecktes Detail, mal plakativ als bewusst gesetzter Hingucker. Und Reptildrucke zählen fast schon nicht mehr zu den Trendthemen, so verbreitet sind sie bereits seit einigen Saisons in den Kollektionen. Was ihre Bedeutung allerdings nicht mindert! Klar ist auf jeden Fall: Mit einem Shopper lässt sich problemlos ein gezieltes Fashion-Statement setzen. Nur Mut!

Entscheidend bei der Zusammenstellung des Outfits ist vielmehr die Materialwahl. Leder machen sich besonders gut im Zusammenspiel mit klassischen Kleidungsstücken. Dazu gehören Mäntel, Blazer und Kleider oder aufregende Pumps.

In der Freizeit darf es dagegen gerne etwas legerer zugehen. Dafür bieten sich großvolumige Modelle aus synthetischen Materialien an. Keine Angst: Die Qualitäten sind zumeist so gut, dass der Look nicht billig wirkt.

Stichwort Material

Unterschiedlichen Materialien brauchen unterschiedlich viel Pflege. Ein Shopper aus Leder benötigt sicher ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Wichtig: Ein Pflegemittel oder eine Imprägnierung sollten immer zuerst an einer unauffälligen Stelle auf ihre Verträglichkeit hin ausprobiert werden. Der pflegliche Umgang lohnt sich. Denn kaum ein Material altert so schön wie echtes Leder, das im Laufe der Jahre eine unvergleichliche Patina entwickelt.

Was ist eine gute Alternative zu dem Shopper?

Übrigens: Wer eine originelle Alternative zum Shopper sucht, könnte sich für ein Einkaufsnetz begeistern. Ja, richtig gelesen: Der luftige Beutel mit Öko-Appeal feiert aktuell sein Comeback, nachdem Einkaufstaschen aus Plastik aus den Supermärkten mehr und mehr verbannt werden. Er eignet sich natürlich besonders für den Gang zum Wochenmarkt, lässt sich aber auch gut zweckentfremden für feuchte Sachen, wie das Handtuch nach dem Schwimmbad- oder Sportstudiobesuch. Das Netz kann leicht zusammengefaltet und in einer Tasche untergebracht werden. Es ist daher immer schnell zur Hand, wenn man es braucht. Eine ideale Bag-in-Bag-Lösung sozusagen.